Ein Stein fällt ins Wasser … sich weitende Kreise entstehen … ein Impuls …
Seit vielen Jahren reiche ich Menschen die Hände.
Wir bilden einen Kreis, um gemeinsam zu tanzen, jedes Mal ein neuer Impuls …

Ich freue mich auf neue Begegnungen tanzend im Kreis.
Heidi Hafen

Aktuell

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten bisher leider einige Seminare abgesagt werden
und die folgenden Angebote können wir nur den Maßnahmen und Vorschriften entsprechend durchführen.
Wir finden kreative Lösungen!

Tanztag
24. Oktober 2020
Wetzikon CH


…. euer Leib ist die Harfe eurer Seele

Khalil Gibran

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Tanzwochenende
6. – 8. November 2020
Aachen D

Die leisen Kräfte sind es, die das Leben tragen

Romano Guardini

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Tanzwochenende
20. – 22. November 2020
Nittendorf D

– Wege nach innen –

in Zusammenarbeit mit Barbara Meder

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Adventswochenende
11. – 13. Dezember 2020
Filzbach/GL CH

…. denn wir sehnen uns zu sein ….

Rainer Maria Rilke

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Es steht viel auf dem Spiel: Das Leben auf dieser Erde. Zu viele Bilder und Worte überschwemmen die Welt. Eine wahre Sintflut von Wörtern und Bildern. –
Wo ist die rettende Arche?
Wo ist noch Raum für die Stille? Gibt es noch Zeit, in der die Bilder einander nicht pausenlos folgen und da sich Wörter und Sätze nicht ständig jagen?
Gibt es eine Arche des Schweigens, in der Worte atmen und Bilder verweilen dürfen, urfrisch und lebendig?  –  Wo ist diese Arche?
Im Menschen. In vielen Menschen, die Stille verbreiten. Heilende Stille und heilmachendes Schweigen. Die Stille ist auch da, wenn sie reden.
Denn die Quelle des Wortes ist wieder bei ihnen, und auch die Quelle der Bilder. Urworte und Urbilder.
Aber wo sind diese Menschen? Allüberall. In der Wüste und in den Städten. In Zelten und Häusern. In Klöstern, Fabriken, Spitälern und Schulen.
Am Schreibtisch, am Kochherd, am Fließband. Auch auf den Straßen. Allüberall. Auch die Sintflut ist überall.
Genauso die Arche. Sie schaukelt dahin unter den Menschen.
Von Mensch zu Mensch. Und wird immer größer. Wer sind diese Menschen?
Die Suchenden sind es. Die fragen und suchen und nicht resignieren. Die leiden und doch nicht verzweifeln.
Sie sagen nicht «Man kann da nichts machen, es war immer schon so».
Sie fragen und suchen nach einem Ausweg. Mit aufmerksamen Ohren und wachen Augen.
Hellhörig, weitsichtig, sensibel für das, was schon nicht mehr zu überhören und zu übersehen ist.
Es ist aber nicht leicht, mehr zu hören, als man so hört und mehr zu sehen, als man sieht.

Josua Boesch